Anti Sleep Alarm

Alexander Levenstein

Mein Hauptprinzip: Anständigkeit gegenüber allen Menschen.
Meine Kunden und Partner können sich darauf verlassen.
Ich habe dieses Betrieb nicht nur für den Verdienst erschaffen,
sondern auch dafür, dass mithilfe unserer Produkte Leute etwas besser,
länger und bequemer leben können.

Alexander Levenstein
Inhaber und Geschäftsführer
von PPS-Diagnostika
Hersteller von der Müdigkeitserkennung StopSleep

 

Wie wurde die Müdigkeitserkennung StopSleep entwickelt?

Auf der Autobahn beim starken Verkehr fährt ein Auto mit 120 km/h. Zweimal streicht es mit der Karosserie den Trennungszaun an. Noch ein Augenblick – und es passiert ein Unglück! Wie durch ein Wunder geweckter junger Mann auf dem Beifahrersitz rettet die Situation – er greift den Lenkrad aus den Händen des eingedösten Fahrers und bringt das Auto zurück nach rechts. "Ich habe noch lange das alles im Kopf immer wieder durchgeblättert," - erzählt Alexander Levenstein. – "Wenn der Sohn nicht aufgewacht hätte, wäre da nicht viel von uns und von dem, der in uns reinfahren würde, geblieben". Der unangenehme Fall wäre einfach so in Erinnerung geblieben, aber das Schicksal hat es anders überlegt. Jetzt entwickelt Levenstein sein neues Geschäft – er produziert die Müdigkeitserkennung StopSleep. Das allererste StopSleep-Gerät ist an sich ein Klettband an den Fingern mit den angenähten Zinn-Kontakten und ein Elektronik-Box auf dem Handgelenk. Das ist ein Test-Sensor für Informationssammlung in Echtzeit. Auf dieser Grundlage werden die ersten Prototype erschaffen. Schwerfällig und ungeschickt, jedoch schon voll funktionsfähig.

Stopsleep tester   orange-arrow-md   Stopsleep prototype   orange-arrow-md  

stopsleep

Die offizielle Geschichte des Unternehmens fängt am 17. Februar 2009 an, als die GmbH „PPS-Diagnostika“ registriert wurde. Jedoch gab es noch viel vor diesem Ereignis, ohne das die Registration selbst sinnlos wäre.

Die Hauptarbeit der Vorbereitung dieses Ereignisses wurde durch Herrn Wladimir Suchodojew durchgeführt.

Seit seiner Studentenschaft hat er sich mit dem Problem der Diagnostik des psychologisch-physischen Zustands des Menschen beschäftigt, dabei wurde besondere Aufmerksamkeit den gefährlichen Situationen geschenkt. Zu seiner Erfahrung gehören Tausende Kilometer der Straßen, die er auf dem Beifahrersitz gefahren hat; Prüfungen der Astronauten in der Sterne-Stadt; viele Jahre der hartnäckigen Untersuchungen bei dem Psychologie-Institut der AdWR, wo er die Messmethodik vollendet und die ersten Prototype seiner Messgeräte und Software erstellt hat.

Einen ganz anderen Weg dazu hatte der zweite Geschäftspartner – Herr Alexander Levenstein.

Als er sein Studium zum Mathematik-Ingenieur bei der Staatsuniversität Woronesh abgeschlossen und vielfältige Erfahrung in der Projektierung und Erstellung der Software-Systemen erhalten hatte, begann er, nach dem Anfang des Kapitalismus in Russland, seine Geschäftstätigkeit.

Jedoch hat Levenstein die Idee über technologische Innovationen und ein Unternehmen aufgrund deren nicht aufgegeben, und als ein natürlicher Schritt in dieser Richtung, hat er 2007 sein MBA-Studium bei der Fakultät der innovationstechnologischen Geschäftsführung bei der Akademie für Volkswirtschaft begonnen.

Anfang 2008 haben sich die Wege von Suchodojew und Levenstein gekreuzt.

Nachdem er die Projekte von Suchodojew kennengelernt hatte, beschloss Levenstein mit ihm zusammen eine Müdigkeitserkennung zu erstellen, das, eigentlich, die Grundlage für das Unternehmen wurde.

Wenn Sie denken, dass weiterhin alles einfach war, da irren Sie sich. Das hier war die Vorgeschichte. Dann fing das Prozess der Geräterstellung an.

Das Erste, womit die Geschäftspartner zu tun hatten, war die Abwesenheit der digitalen Testdaten in realen Bedingungen. Die gesammelte Datenmenge zu dem Moment wurde in Laborbedingungen erhalten, und für die Aufnahme der Informationen während der Tests war ein Rechner benötigt. Daher wurde beschlossen, Sensoren zu entwickeln und zu erstellen, die das Aufsammeln und die Aufnahme der Information in realen Bedingungen der Gerätnutzung ermöglichen würden – also gerade bei dem Fahrer.

In diesem Augenblick haben die Geschäftspartner den dritten Team-Teilnehmer getroffen – Herrn Wladimir Stratienko. In der kürzesten Zeit (zum Juni 2009) wurde ein Los der Sensoren erstellt, die sofort, wie vorgesehen, verwendet wurden. Die gesammelten Informationen haben die Bestätigung der Hauptideen ermöglicht, wie auch die Klärung der Details des Bearbeitungs-Algorithmus, die sicher den Einschlafen-Zustand registrieren können.

Parallel zum Aufsammeln und zur Bearbeitung der Testdaten hat Wladimir Stratienko eine Testversion der Müdigkeitserkennung projektiert und erstellt. Die Tests haben gezeigt, dass die Müdigkeitserkennung unsere Erwartungen erfüllt.

Um sich den Weg besser vorstellen zu können, der während der Erstellung unseres Produktes durchgegangen wurde, schauen Sie das Bild von dieser Testversion des Einschlafwarners und die Skizze an, die als Grundlage für den Designer beim Projektieren gedient hatte. Und danach schauen Sie das Ergebnis an…

Im Frühling 2010 wurden alle Probleme der Erstellung von der Müdigkeitserkennung gelöst, mit der Ausnahme von einem: es gab keine für uns passende konstruktive Lösung für die Ringe, die auf Finger gesetzt werden. In der Zeit haben wir den Vertreter der Vereinigung „Start“ aus Pensa kennengelernt. Das Werk hat vorgeschlagen, die geblieben konstruktive Probleme zu lösen, und auch die Serienproduktion des Einschlafwarners vorzubereiten und zu starten. Die weitere Geschichte ist die Geschichte der Zusammenarbeit mit dem Werk. Man kann nicht die Aufmerksamkeit zu unseren „Marotten“ und die Kompromissbereitschaft übersehen, die unsere Geschäftspartner in dem Jahr der engen Kommunikation demonstriert hatten. Und voila – die Müdigkeitserkennung wird produziert! Wir hoffen sehr, dass Sie davon profitieren!

100% Zufriedenheitsgarantie. 90 Tage selber testen!

Wir gewähren Ihnen das Recht, den Stopsleep während der ersten 90 Tage nach dessen Erwerb ohne Angabe von Gründen zurück zu geben.